WEITSPRINGERIN LEA-JASMIN RIECKE IST JUNIORSPORTLERIN DES JAHRES

Die 18-jährige Weitspringerin und Juniorenweltmeisterin Lea-Jasmin Riecke wurde am vergangenen Samstag mit dem wichtigsten Nachwuchspreis im deutschen Sport als Juniorsportlerin des Jahres 2018  ausgezeichnet.

Bei der Junioren-WM 2018 im finnischen Tampere hatte die Schülerin aus Magdeburg mit einer persönlichen Bestweite von 6,51 Metern Gold gewonnen. Dafür wählten Deutschlands Sportfans sie bei der öffentlichen Online-Wahl zur „Juniorsportlerin des Jahres 2018“. Sie setzte sich gegen die weiteren vier Nominierten Max Langenhahn, Junioren-Weltmeister im Rodeln, Segel-Junioren-Weltmeister Philipp Loewe, der Junioren-Weltmeisterin im Trampolinturnen, Aileen Rösler und dem Junioren-Weltmeister im Skispringen, Constantin Schmid durch.

 

Neben Lea-Jasmin Riecke wurde in der Mannschaftswertung zum zweiten Mal in Folge die U20-Sprintstaffel der Damen ausgezeichnet. In diesem Jahr in der Besetzung Viktoria Dönicke, Sophia Junk, Corinna Schwab und Denise Uphoff. Para-Biathletin und mehrfache Medaillengewinnerin Clara Klug sowie Leichtathlet und zweifache Junioren-Europameister Erik Heydrich wurden im Behinderten- und Gehörlosensport geehrt.

DFL Stiftung und Deutsche Sporthilfe sagen „DANKE"

Eingebettet in die Veranstaltung war zudem die von der DFL Stiftung begleitete Athletenverabschiedung unter dem Titel „DANKE 2018“ für zahlreiche deutsche Top-Athleten, die ihre Karrieren in den letzten zwölf Monaten beendet haben. Verdientermaßen wurden die 30 Athletinnen und Athleten für ihre herausragenden Leistungen in den letzten Jahren gewürdigt. Unter ihnen auch drei Sportlerinnen und Sportler, die bereits von der Nachwuchselite-Förderung der DFL Stiftung profitierten: deutsche Stabhochsprung-Rekordhalterin Silke Spiegelburg, Shorttrack-Weltcupsieger Robert Seifert und Rodel-Junior-Weltmeister Julian von Schleinitz. Insgesamt haben die verabschiedeten Athletinnen und Athleten im Laufe ihrer Karrieren über 2 Mio. Euro von der Sporthilfe erhalten und wurden zusammengenommen rund 407 Jahre gefördert.

Mehr zur Nachwuchselite-Förderung finden Sie hier

ltabar

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