Abseits des Profifußballs und der Nachwuchsförderung setzt sich der 1. FC Nürnberg seit April 2017 mit einem Schulprojekt, das von der DFL Stiftung gefördert wird, für Inklusion ein.
„Unser Ziel ist es, Menschen mit Behinderung langfristig in Fußballangebote gleichberechtigt und selbstbestimmt einzubeziehen. Dadurch lassen sich im besten Falle Vorurteile und Berührungsängste in Toleranz und Anerkennung verwandeln“, sagt Niels Rossow, Kaufmännischer Vorstand des 1. FCN. Umgesetzt wird das „1. FCN-Inklusions-Schulprojekt“ von Herbert Harrer und Jörg Dittwar. Sie sind die ehemaligen Trainer der deutschen Nationalmannschaft für Menschen mit Handicap und führen alle Inklusions-Einheiten durch.
Im Mittelpunkt stehen dabei allgemeine und sportartspezifische Koordination, kognitive Programme, elementare Fußballtechnik, Ballschulprogramme sowie Taktik und Turniere. Weitere Trainingsziele sind Spaß an und mit Bewegung, prägende Erfolgserlebnisse und die Steigerung der Konzentration und des Selbstbewusstseins.
Mithilfe eines Hygienekonzeptes hat das Stuttgarter „Willkommen im Fußball“-Bündnis Kindern, Jugendlichen und ihren Familien ein bewegungsreiches Sportangebot ermöglicht. Wie dieses…
Wie Bewegung die Gesellschaft stärkt: Erkenntnisse aus dem Transferfenster „Fit für die Zukunft“
Zum dritten Mal in diesem Jahr veranstaltete die DFL Stiftung ihr digitales Talkformat „Transferfenster“. Am Internationalen Tag der Kinderrechte beleuchteten…