CSR Methodentag 2016

Beim zweiten Methodentag der Bundesliga-Stiftung zum sozialen und gesellschaftlichen Engagement des Profifußballs haben sich Verantwortliche aus dem Bereich Corporate Social Responsibility (CSR) von 30 Proficlubs in dieser Woche in Hamburg getroffen. Die von der Bundesliga-Stiftung organisierte Veranstaltung fand im Millerntor-Stadion bei Gastgeber FC St. Pauli statt. Schwerpunkte der Tagung waren die Verknüpfung von gesellschaftlichem Engagement und wirtschaftlichem Nutzen sowie die Zusammenarbeit mit externen Partnern. Der Methodentag greift CSR-Kernthemen aus der Praxis auf und findet im jährlichen Wechsel mit der Vollversammlung statt, in deren Rahmen der CSR-Arbeitskreis gewählt wird.

Bereits am Abend des 31. August kam die Mehrzahl der Teilnehmer in der entspannten Atmosphäre des Clubheims des FC St-Pauli direkt am Millerntor-Stadion zusammen. Neben dem gemeinsamen Austausch und Netzwerken blieb auch Zeit, den neugestalteten Spielertunnel des Gastgebers und die Millerntor Gallery zu besuchen. Der Bereich unter der Tribüne wird jährlich in enger Kooperation mit dem Hamburger Verein Viva con Agua von Künstlern aus aller Welt gestaltet.

Der 1. September widmete sich schließlich dem sozialen und gesellschaftlichen Engagement der Proficlubs. 30 Clubs der Bundesliga, der 2. Bundesliga und der 3. Liga entsendeten über 50 Vertreter nach Hamburg. In Workshops und Talkrunden wurden Best Practice Beispiele im Profifußball aus dem Bereich der Corporate Social Responsibility präsentiert und diskutiert. Externe Impulse zu Zusammenarbeit mit externen Partnern, das wirtschaftliche Potenzial des gesellschaftlichen Engagements und Zukunftsstrategien rundeten den Methodentag ab.

Stefan Kiefer, Vorstandsvorsitzender der Bundesliga-Stiftung, betonte, dass das soziale Engagement des Profifußballs einen sehr hohen Stellenwert in der Gesellschaft hat. Der beste Beweis sei, dass fast alle Proficlubs am Methodentag in Hamburg teilnehmen: „Soziale und gesellschaftliche Verantwortung und der Fußball gehen Hand in Hand.“

DFL Stiftung

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