Bundesliga-Stiftung unterstützt „Play FAIR; spiel; FAIR!“

Fußball und Kultur verschmelzen in der Bundeshauptstadt bei „Play FAIR; spiel; FAIR!“. Das Projekt der Lichtburg-Stiftung sowie den beiden Partnern Bundesliga-Stiftung und Hertha BSC erlebte seinen Startschuss im Lichtburgforum in Berlin-Gesundbrunnen an der Geburtsstätte des Berliner Fußball-Bundesligisten. Nach den Eingangsreden durften sich vor allem die Kinder über offene Türen der Lernwerkstätten für Kunst, Musik, Physik sowie Neue Medien und Theater freuen. Sieben weitere solcher Veranstaltungstage wird es im Laufe des Jahres in den Räumlichkeiten in der Gartenstadt Atlantic noch geben. Fußballthemen fungieren dabei stets als Bindeglied zwischen Sport und Kultur.

Bevor die kleinen Gäste an der Reihe waren, erläuterten die Initiatoren das Projekt. Prof. Dr. Michael Wolffsohn als Vertreter der Lichtburg-Stiftung sagte: „Den Besuchern wird ein niedrigschwelliger, kreativer und nachhaltiger Zugang zu Sport, Kunst und Kultur ermöglicht.“  Alle Angebote werden für die Besucher kostenlos zugänglich, interaktiv gestaltet und pädagogisch angeleitet sein. Die vorhandenen Strukturen in den Lernwerkstätten und von Hertha BSC sollen sich ergänzen, so dass innovative Verknüpfungen entstehen.

Kurt Gaugler, Geschäftsführender Vorstand der Bundesliga-Stiftung, führte aus: „Der Fußball wird bei diesem Projekt der Türöffner für Kinder in eine Welt sein, in der Kommunikation und Werte wichtig sind. Fußball ist die Sprache, die alle verstehen. Das wollen wir nutzen und mit Kulturangeboten verbinden.“

Benjamin Weber, CSR-Verantwortlicher von Hertha BSC und Thomas Kraft, Fußball-Profi-Torwart der Hertha, sowie Ralf Wieland, Präsident des Abgeordnetenhauses, hoben die vielfältigen Chancen der gemeinsamen Arbeit hervor. Gegenbauer kündigte an, Hertha BSC werde die Veranstaltungen vielfältig und öffentlichkeitswirksam begleiten.

Das Gemeinschaftsprojekt „Play FAIR; spiel; FAIR!“ möchte eine Brücke von der Kunst zum Sport, besonders zum Fußball bauen und zum Miteinander bewegen.

DFL Stiftung

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