„Sport in der Kita“

120 Kinder in Wolfenbüttel kommen durch „Sport in der Kita“ in Bewegung. Das Projekt soll den Bewegungshunger der Kleinsten stillen und spielerisch motorische Grundtätigkeiten vermitteln.

Die Eintracht Braunschweig Stiftung hat in Kooperation mit der Curt Mast Jägermeister Stiftung und dem MTV Wolfenbüttel das Projekt „Sport in der Kita“ in Wolfenbüttel gestartet, um bereits die Kleinsten möglichst früh in Bewegung zu bringen. „Bewegung hat bei uns einen sehr hohen Stellenwert, weil sie nicht nur der Verbesserung der Motorik dient, sondern sehr wichtig für die Entwicklung von kognitiven, sozialen und psychischen Kompetenzen ist“, berichtete Stefanie Schneider, Verantwortliche für „Sport in der Kita“ der Kindertagesstätte Am Hopfengarten über die Arbeit vor Ort.

Seit Mitte Oktober und insgesamt sechs Monate lang trainieren zwei Trainer des MTV Wolfenbüttel – in enger Absprache mit den Trainern von Eintracht Braunschweig, die das gleiche Projekt bereits in 24 Einrichtungen in Braunschweig durchführen – jeweils für eine Stunde in der Woche in sechs Kitas. An dem Sportprojekt können bis zu 20 Kinder teilnehmen.

Ab Januar 2018 gehen die nächsten Kitas an den Start und die insgesamt zur Verfügung stehenden zwölf Plätze für das Jahr 2018 sind bereits vergeben. Für 2019 ist die flächendeckende Ausweitung über die Stradtgrenzen Braunschweigs hinweg in den Landkreis Wolfenbüttel geplant. Diese positive Projektentwicklung freut insbesondere Miriam Herzberg, Geschäftsführender Vorstand der Eintracht Braunschweig Stiftung: „Es ist toll zu sehen, mit wie viel Spaß die Kinder Sport treiben und wie positiv das Feedback der Einrichtungen ist. Mit „Sport in der Kita“ können wir Aspekte wie Inklusion und Integration, aber auch Teamgeist und Fairplay spielerisch vermitteln und eine Alternative zum Smartphone anbieten.“

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